UkeFinder

Die einfache Art die richtige Ukulele für euch zu finden!


Der UkeFinder hilft euch schnell die richtige Ukulele zu finden. Geht die folgenden Fragen durch. Damit ihr zu jeder Frage die beste Auswahl treffen könnt, gibt es Informationen, wenn ihr das entsprechende Fragezeichen klickt.

Jede Auswahl filtert weitere Ukulelen aus dem Gesamtangebot. Trefft also nur eine Auswahl für die Kriterien, die euch wichtig sind.

Sollten keine Ergebnisse für eure Suche gefunden werden, dann geht zurück und setzt einzelne Suchkriterien wieder auf „keine Auswahl“. Werden zu viele Ukulelen angezeigt, dann geht zurück und erweitert die Auswahlkriterien.

Beispiel 1: Sucht Ihr eine Ukulele aus Massivholz mit starker Holzmaserung, die nicht in China hergestellt wird und weniger als €250 kostet, dann werdet ihr kein Ergebnis finden, da diese Ukulelen in der Regel deutlich teurer sind.
Beispiel 2: Habt ihr eine Ukulele mit Tonabnehmer in der Suche angegeben und findet für eure Suchkombination kein Ergebnis, dann setzt Tonabnehmer auf „keine Auswahl“. Findet ihr nun eine Ukulele, dann können wir den Tonabnehmer für euch noch immer nachrüsten.
Beispiel 3: Wollt ihr eine Sopran-Ukulele unter €250, werden so viele Ukulelen angezeigt, dass es sinnvoll ist weitere Einschränkungen vorzunehmen.
Filter Info

Budget

Der Preis einer Ukulele hängt von vielen Kriterien ab, ist aber nicht ausschließlich für die Qualität eines Instruments verantwortlich. Die Herstellung eines Saiteninstruments erfordert viel Handarbeit, so dass der Arbeitslohn in einem Herstellungsland eine wichtige Rolle spielt. Hier einige Faktoren, die den Preis beeinflussen:
· Der Arbeitslohn eines Herstellungslandes beeinflusst den Preis
· Massivholz ist in der Regel teurer, als Laminat (aus mehreren Schichten zusammengesetztes Holz)
· Stark gemasertes Holz ist meist teurer, als wenig gemasertes Holz
· Hochglanzlack muss aufwendig poliert werden und kostet damit mehr, als matter Lack
· Verzierungen (Schalllochrosetten, Randeinfassungen, Einlegearbeiten) sind arbeitsintensive, manuelle und damit teure Arbeiten.
· Tonabnehmer, Korpusausschnitte und andere Extras kosten zusätzlich

Die meisten Instrumente in der Preisklasse unter €250 werden in China hergestellt. In den letzten Jahren ist die Qualität der chinesischen Instrumente in vielen Werken deutlich besser geworden, so dass es mittlerweile auch sehr gute in China hergestellte Instrumente gibt.
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Mensur

Die Mensur bezeichnet die frei schwingende Saitenlänge eines Instruments, d. h. die Länge vom Sattel an der Kopfplatte bis zum Steg auf dem Korpus. Die meisten Anfänger beginnen mit einer Sopran-Mensur. Dies ist die ursprüngliche Mensur der hawaiianischen Ukulele. Da viele Spieler gerne etwas mehr Platz für die Finger auf dem Griffbrett haben, sind die Mensuren Concert und Tenor ebenfalls sehr beliebt. Die Mini-Mensur Sopranino ist eher ein Exot. Die Maxi-Mensur Bariton kommt einer Gitarre schon sehr nah. Außerdem werden die Saiten einer Bariton-Ukulele in der Regel gestimmt, wie die ersten vier Saiten einer Gitarre.

Mensuren:
· Sopranino ca. 28 cm (Stimmung oft eine Quarte, Quinte oder Oktave höher als die Standard-Stimmung GCEA)
· Sopran ca. 35 cm (Stimmung meist GCEA oder ADF#H)
· Concert ca. 39 cm (Stimmung meist GCEA)
· Tenor ca. 43 cm (Stimmung meist GCEA)
· Bariton ca. 51 cm (Stimmung meist DGHE)

Je länger eine Mensur wird, desto höher wird die Saitenspannung. Bei längeren Mensuren muss deshalb etwas mehr Kraft ausgeübt werden, um die Saiten herunter zu drücken. Auch deshalb beginnen die meisten Anfänger mit der Sopran-Mensur. Dennoch ist selbst bei der Tenor-Mensur die Saitenspannung noch immer deutlich geringer, als bei einer Gitarre. Die eng zusammen liegenden Bünde erleichtern das Erlernen der ersten Griffe. Fortgeschrittene Spieler oder Spieler, die bereits die Gitarre beherrschen, bevorzugen oft jedoch längere Mensuren, da mehr Platz zwischen den Bundstäbchen zur Verfügung steht. Das macht gerade das Spielen anspruchsvollerer Stücke leichter. Neben der Größe des Griffbretts ist auch die Größe des Korpus der Ukulele proportional zur Mensur. Ein größerer Korpus bildet mehr Oberschwingunen aus und klingt damit voller. Den typisch bissigen Klang der Ukulele bekommt man eher bei der Sopran-Größe, während die Tenor-Ukulele klanglich der Gitarre näher kommt.
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Deckenholzart

Der Klang einer Ukulele hängt von vielen Parametern ab:
· Verwendete Hölzer (Laminat oder Massivholz)
· Härte der Hölzer
· Holzdicken
· Korpusform und -größe
· Beleistung von Decke und Boden
· Form und Größe des Stegs
· Schalllochgröße
· U.v.m.

Einen ganz wesentlichen Anteil am Klang hat die Decke der Ukulele. Die Schwingung der Saiten wird über den Steg auf die Decke übertragen. Während die Zarge und der Boden hauptsächlich einen steifen Rahmen bilden sollen, wird die Klangcharakteristik wesentlich vom Deckenholz beeinflusst. Man verwendet für die Decke Massivhölzer oder auch Laminate. Bei einigen Sonderbauformen besteht die Decke nicht aus Holz.

Laminat:
Als Laminat (auch Sperrholz) werden Hölzer aus mehreren Schichten bezeichnet. In der Regel bestehen Laminatdecken aus einer sehr dünnen, schön gemaserten Oberschicht, einer dickeren mittleren Schicht, die hauptverantwortlich für den Klang des Laminates ist und einer dünnen unteren Schicht. Vorteilhaft sind der günstigere Preis und die höhere Stabilität, d. h. durch das Verleimen mehrerer Schichten erhöht sich die Stabilität. Die robusten Laminate neigen somit weniger zu Trocknungsrissen infolge zu geringer Luftfeuchtigkeit. Nachteilig sind die unterschiedlichen Maserungen der einzelnen Schichten und der Klebstoff zwischen den Schichten. Dadurch wird die Schwingung gedämpft und der Klang ist dumpfer. Leider kann bei Laminaten nicht genau zugeordnet werden, woraus die für den Klang hauptsächlich verantwortliche mittlere Schicht besteht. Bei extrem billigen Ukulelen wird hier sogar Pappe verwendet, während bei hochwertigeren Ukulelen alle drei Schichten aus demselben Holz bestehen. Wir bieten ausschließlich Laminate an, bei denen alle Schichten aus der angegebenen, einen Holzart bestehen.

Massivholz:

Massivholz (auch Vollholz) besteht nur aus einer Schicht, welche freier schwingen kann, als bei mehreren verleimten Schichten. Der Klang ist im direkten Vergleich meist klarer und das Holz schwingt länger. Die Instrumente haben mehr Sustain. Als Sustain bezeichnet man die Länge des Ausklingvorgangs eines Tons. Nachteilig sind hingegen der höhere Preis und die höhere Empfindlichkeit für Rissbildung und Verziehen des Holzes.

Kein Holz:
Hiermit sind Sonderbauformen gemeint, wie z. B. Resonator-Ukulelen mit einem Korpus aus Blech oder auch Banjo-Ukulelen, bei denen der Steg auf einem Fell aufliegt oder Plastikukulelen, deren Korpus inklusive Decke vollständig aus Kunststoff besteht.
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Deckenfarbe

Hiermit ist die Farbe der Decke gemeint, sofern das natürliche Holz noch sichtbar ist.

Hell – mittel
Bei Holzdecken sind beispielsweise helle Hölzer Mango oder Fichte.

Mittel – dunkel

Zu den dunklen Hölzern gehören beispielsweise Ebenholz oder Koa.

Kein Holz

In diese Kategorie fallen alle anderen Ukulelen:
· Voll farbig lackierte Ukulelen aus Holz (pink, blau, rot, gelb, schwarz, weiß, grün, …)
· Teilweise lackierte Decken, wie Sunburst-Lackierungen, bei denen innen oft noch die Holzmaserung zu erkennen ist und die nach außen dunkler lackiert werden z. B. Tobacco-Sunburst wird nach außen braun/schwarz oder Cherry-Sunburst wird nach außen rötlich
· Eingefärbte Kunststoffdecken (transparent, rot, blau, schwarz, Holzoptik, …)
· Ukulelen mit anderen Oberflächen z. B. Metallkorpus bei Resonator-Ukulelen oder Felle bei Banjo-Ukulelen
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Holzmaserung

Es gibt verschiedene Arten die Stärke der Holzmaserung zu beschreiben z. B. von leicht bis stark strukturiert werden vier Stufen verwendet (A, AA, AAA, AAAA). Einige Hersteller verwenden für besonders stark gemasertes Holz den Begriff AAAA+. Viele Hersteller verwenden eigene Bezeichnungen wie (standard, curly, master grade curly). Je stärker die Maserung im Holz, desto teurer ist das Holz. Auf den Klang hat die starke Maserung keinen besonderen Einfluss.

Wenig – mittel
Holz mit leichter bis mittel starker Maserung.

Mittel – stark

Holz mit mittlerer bis sehr starker Maserung.

Keine

In diese Kategorie fallen alle Ukulelen, bei denen eine natürliche Holzmaserung nicht zu erkennen ist:
· Voll farbig lackierte Ukulelen aus Holz (pink, blau, rot, gelb, schwarz, weiß, grün, …)
· Teilweise lackierte Decken, wie Sunburst-Lackierungen, bei denen innen teilweise noch die Holzmaserung zu erkennen ist und die nach außen dunkler lackiert werden z. B. Tobacco-Sunburst wird nach außen braun/schwarz oder Cherry-Sunburst wird nach außen rötlich
· Eingefärbte Kunststoffdecken (transparent, rot, blau, schwarz, Holzoptik, …)
· Ukulelen mit anderen Oberflächen z. B. Metallkorpus bei Resonator-Ukulelen oder Felle bei Banjo-Ukulelen
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Oberfläche

Die Behandlung von Holzoberflächen hat sowohl Einfluss auf den Preis der Ukulele, als auch auf den Klang.

Matt
Bei Holzoberflächen wird häufig ein dünner Mattlack zum Schutz aufgetragen. Der dünne Lack beeinflusst den natürlichen Klang kaum. Er muss lediglich trocknen und nicht nachbearbeitet werden. Deshalb sind matt lackierte Oberflächen meist günstiger.

Glänzend
Um glänzende Holzoberflächen zu erhalten, wird eine dickere Lackschicht aufgetragen, die anschließend poliert werden muss. Die dickere, meist sehr harte Lackschicht hemmt die Schwingung und führt oft zu einem dumpferen Klang. Dies gilt insbesondere für günstige Instrumente. Bei sehr teuren Herstellern ist auch die Hochglanzlackierung häufig sehr dünn ausgelegt. Darüber hinaus ist das Polieren sehr zeitaufwendig und macht die Instrumente teurer.

Bei anderen Oberflächen (z. B. Metall, Kunststoff) hat die Oberfläche in der Regel keinen Einfluss auf den Klang.
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Deckenhärte

Die Härte der verschiedenen Holzarten hat einen wesentlichen Einfluss auf den Klang der Ukulele. Der Klang ist nicht ausschließlich von der Holzhärte abhängig. Dennoch beeinflusst die Härte den Klang in einer ganz bestimmten Weise.

Weich - mittel

Wie die Grafik unten zeigt, schlägt die Decke bei einem weichen Holz stärker an, hat aber die eingebrachte Schwingungsenergie dadurch auch schneller verbraucht. Wir empfinden die starke Anfangsschwingung als klar und kräftig. Die kürzere Schwingung lässt den Ton jedoch eher dünn und kalt erscheinen.

Mittel - hart
Das harte Holz schwingt länger, hat dafür aber eine geringere Anfangsamplitude. Die längere Schwingung empfinden wir als voll und warm. Den geringeren Ausschlag empfinden wir dafür eher als leiser und dumpf.

Grafik Schwingung

Holz Brinellhärte [N/mm²]
Zeder 11 weich
Fichte 12
Linde 16
Mahagoni 30
Ahorn 32
Walnuss 32 mittel
Bambus 40
Zebrano 40
Ebenholz 40
Akazie (Koa)
48
Mango 67 hart
Das Prüfverfahren für die Bestimmung der Härtegrade von Holz wurde nach dem schwedischen Ingenieur J. A. Brinell (1849-1925) benannt. Bei der Prüfung wird eine Stahlkugel mit einem Durchmesser von 10 mm mit langsam steigender Belastung 30 Sekunden lang in den Holzkörper bei 12% Holzfeuchtigkeit eingedrückt. Die Eindruckfläche der Stahlkugel wird mit einer Lupe ausgemessen und nach einer bestimmten Formel berechnet.

Das individuelle Klangempfinden ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Viele Menschen empfinden den wärmeren Klang (hartes Holz) als geeigneter, um sich beispielsweise mit Akkorden zum eigenen Gesang zu begleiten, während der kräftige Klang (weiches Holz) sehr geeignet ist, um sich beim Solospiel oder im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten durchzusetzen.

Kein Holz

Hiermit sind bei der Auswahl Instrumente gemeint, bei denen es keine Holzdecke gibt, die den Klang beeinflusst (Resonator-Ukulelen mit Blechkorpus, Banjo-Ukulelen mit Felldecke oder Ukulelen mit Plastikdecke).
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Verzierungen

Hiermit sind Verzierungen aus Holz, Kunststoff oder Abalone (Seeohrschnecke) gemeint z. B.:
· Randeinfassungen um Korpus oder Griffbrett
· Schalllochrosetten
· Griffbretteinlagen

Die Verzierungen haben in der Regel keinerlei Einfluss auf den Klang des Instrumentes. Eine Randeinfassung entlang der Korpuskante schützt jedoch besonders die Kanten bei weicheren Deckenhölzern. Randeinfassungen um das Griffbrett können das Spielgefühl verbessern, da die Enden des Bunddrahtes nicht zu fühlen sind. Das Instrument wird jedoch u. U. deutlich teurer, da die Verzierungen mit einem erheblichen Aufwand an manueller Arbeit verbunden sind.

Selbstverständlich sind Verzierungen Geschmackssache und für viele Ukulelen-Spieler wichtig, obwohl sie keinen Einfluss auf die Klangqualität haben. „Das Auge hört mit“.

Die Kosten der Verzierungen sind auch sehr stark abhängig vom Herstellungsland. In Hawaii hergestellte Verzierungen sind durch den hohen Arbeitslohn viel teurer, als in China hergestellte Verzierungen.
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Tonabnehmer

Wenn das Instrument an einen Verstärker angeschlossen werden soll, muss ein Tonabnehmer bereits vorgerüstet sein oder nachträglich eingebaut werden.

Auf der Bühne eignen sich Gesangsmikrofone nicht zur Verstärkung von Ukulelen. Gesangsmikrofone reagieren sehr empfindlich auf Abstandsänderungen und neigen zu Rückkopplungen.

Die zur Verstärkung auf Bühnen verwendeten Piezo-Tonabnehmer sind druckempfindliche Elemente, die die Deckenschwingung in elektrische Spannung wandeln. Sie neigen weniger zu Rückkopplungen, allerdings entspricht der verstärkte Klang nicht genau dem akustischen Klang der Ukulele.

Deshalb empfehlen wir für Aufnahmen die Verwendung von Großmembranmikrofonen und auf der Bühne die Verwendung von Tonabnehmern.

Nein
Bedeutet, dass nur Instrumente angezeigt werden, bei denen ein Tonabnehmer nicht bereits ab Werk vorgerüstet ist. Jedoch können wir in fast jedes Instrument nachträglich einen Tonabnehmer einbauen. Dazu wählen Sie den entsprechenden Tonabnehmer aus dem Zubehör mit der Option „Einbau: ja“ und legen diesen und die Ukulele, in den er eingebaut werden soll, in den Warenkorb.

Ja
Bedeutet, dass nur Instrumente angezeigt werden, bei denen ein Tonabnehmer bereits ab Werk vorinstalliert ist.
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Korpusausschnitt

Im unteren, vorderen Bereich des Korpus wird ein Teil des Korpus ausgeschnitten, um für die linke Hand die höheren Bünde des Griffbretts besser erreichbar zu gestalten.

Dieser Korpusausschnitt oder auch Cut-Away wird von vielen Herstellern nur in Kombination mit dem Einbau eines Tonabnehmers angeboten.

Bei kleinen Ukulelen (Sopranino und Sopran) ist ein Korpusausschnitt nicht sinnvoll, da der Korpus so klein ist, dass problemlos über den Korpus gegriffen werden kann, ohne einen Korpusausschnitt zu benötigen. Cut-Aways werden somit fast nur ab der Concert-Größe angeboten.

Neben der besseren Spielbarkeit der hohen Bünde wird ein Korpusausschnitt oftmals aus optischen Gründen gewählt. Der Hohlraum im Korpus wird durch den Ausschnitt zwar geringfügig kleiner, dennoch ist der Einfluss auf den akustischen Klang minimal, da die Decke am stärksten im hinteren Bereich schwingt, wo sie am breitesten ist.

Harte Massivhölzer, wie sie in der Regel für die Zarge verwendet werden, lassen sich nicht in sehr engen Radien biegen. Aus diesem Grund sind die meisten Zargen mit Cut-Away aus Laminaten hergestellt. Das Laminat der Zarge hat jedoch nur geringen Einfluss auf den Klang, da dieser hauptsächlich von der Decke bestimmt wird.
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Herstellungsland

Das Herstellungsland bestimmt wesentlich den Preis der Ukulele. Der Bau von Ukulelen lässt sich nur teilweise automatisieren. Viele Arbeiten müssen manuell durchgeführt werden, wodurch Ukulelen aus Herstellungsländern mit hohen Arbeitslöhnen entsprechend teurer sind.

Die meisten Ukulelen weltweit werden in China hergestellt. Die Qualität der chinesischen Ukulelen ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden.

Viele Kunden möchten keine Ukulelen aus chinesischer Produktion kaufen, da in den Medien häufig über schlechte Arbeitsbedingungen, geringe Löhne und hohe Umweltbelastungen berichtet wird. Wir versichern, dass wir die Werke nach unseren Möglichkeiten kontrollieren und auch vor Ort die Produktionsbedingungen in Augenschein nehmen. Wir haben die Kooperation mit einigen chinesischen Werken daraufhin abgebrochen. Speziell unser koki’o Werk produziert unter Sicherheits- und Umweltbedingen nach europäischem Standard.

Ohne China
Möchten Sie dennoch nach Ukulelen suchen, die nicht aus China kommen, so können Sie mit dieser Option das Produktionsland China ausschließen.

China
Sie können auch die Suche auf in China hergestellte Ukulelen beschränken.
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Mechaniken

Fast alle Ukulelen-Mechaniken sind heutzutage mit einem Getriebe übersetzt. Die Übersetzungen sind sehr unterschiedlich 1:4, 1:8, 1:12. Wird bei einer Übersetzung von beispielsweise 1:4 der Stimmwirbel vier Umdrehungen gedreht, dann dreht die Achse, auf der die Saite aufgewickelt ist, sich nur mit einer Umdrehung.

Ein genaues Stimmen wird durch übersetzte Mechaniken vereinfacht. Nachteilig ist jedoch das höhere Gewicht durch das zusätzliche Getriebe. Dadurch können speziell die kleinen Sopran-Ukulelen kopflastig werden. Idealerweise liegt der Schwerpunkt einer Ukulele am Übergang zwischen Hals und Korpus. Bei schweren übersetzten Mechaniken liegt der Schwerpunkt meist weiter in Richtung Kopfplatte.

Übersetzt
Übersetzte Mechaniken werden immer mehr zum Standard, da sich das Instrument damit leichter und genauer stimmen lässt. Nachteilig ist die Kopflastigkeit infolge des höheren Gewichts der übersetzten Mechaniken.

Direkt

Direktwirbel sind die ursprünglichen Mechaniken der Ukulele. Sie sind leichter und machen das Instrument weniger kopflastig. Speziell bei Sopran-Ukulelen werden sie auch von Herstellern hochwertiger Ukulelen noch verwendet. Bei billigen Instrumenten sind die Direktmechaniken oftmals von sehr schlechter Qualität und werden nicht aus traditionellen Gründen verbaut, sondern lediglich um Kosten zu sparen.
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